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Blekko – mal wieder ein “Google-Killer”?

Sonntag, 29. August 2010 | Autor:

Wie viele “Google-Killer” wurden eigentlich in den letzten Jahren vorgestellt, von denen man nie wieder etwas gehört hat? Blekko wird jedenfalls aktuell als ziemlich heißer Kandidat gehandelt, obwohl diese Suchmaschine das nach eigenen Angaben gar nicht sein will – und vielleicht liegt hier ja genau der Reiz.

Zu dem Thema erschien vor einigen Tagen bei t3n.de der interessante Artikel “blekko – Neuartige Suchmaschine inklusive SEO-Tool“. Im Wesentlichen geht es bei Blekko darum, dass man die Suche nach einzelnen Begriffen durch Slashtags verfeinert (so liefert die Suche nach “Essen” alle möglichen Informationen zur Stadt, zu “Essen /videos” nur Videos).

Mit dem Slashtag “seo” erhält man jede Menge Informationen über SEO-relevante Faktoren für eine beliebige URL – Blekko hat sich Transparenz auf die eigene Fahne geschrieben und will auch alle Faktoren offenlegen, die für das Ranking offenlegen.

Ich habe einen Beta-Account und kann noch zehn Leute einladen – also wer Interesse hat, kann sich einfach hier im Blog oder via Twitter (@misterfu) bei mir melden.

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“Link Building is dead” – ein neuer Ansatz zur SEO

Freitag, 25. September 2009 | Autor:

John O’Nolan hat auf The Web Squeeze einen lesenswerten Artikel darüber verfasst, warum es nicht genügt, wenn man viele Links auf seine Webseiten einsammelt, um die Positionierung in den Suchmaschinen zu verbessern.

Das traditionelle Setzen von Links auf diversen Seiten funktioniert nicht mehr, weil die Jungs von Google nicht blöd sind. Wirklich nicht. Alle Tricks, die sich ein findiger SEO ausdenkt, sind bei Google schon längst durchdacht – kein Wunder bei einem Unternehmen dieser Größe und bei den Fachkräften, die sie sich leisten ;-) . Außerdem ist ein Link von einer weniger bekannten (aber thematisch passenden) Webseite viel wertvoller als ein beliebiger Link von einer  prominenten Webseite, bei der es um etwas völlig anderes geht. Und Google kann Webseiten thematisch einordnen – ganz sicher.

John kommt daher zum Schluss, dass es nur eine vernünftige Möglichkeit gibt: Authentisch sein! Eine lebendige Webseite mit relevantem Content ist die beste Voraussetzungen dafür, dass man freiwillig von Webseiten verlinkt wird, die sich auch im gleichen Themenfeld bewegen. Bloggen und twittern: Ja, aber nicht nur, um auf seine Webseite hinzuweisen – stattdessen sind das Kanäle, um Inhalte loszuwerden, die andere Leute auch interessieren. So erreicht man nebenbei auch noch, dass sich neben den technischen auch menschliche Netzwerke bilden – und die sind manchmal noch wertvoller.

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Neues zu Google Chrome für den Mac

Freitag, 12. Dezember 2008 | Autor:

Pünktlich zum 1.0 Release des Google Browsers gibt es Neuigkeiten zur geplanten Mac-Version:

  • Das geplante Icon:
  • Laut Google Code Page für Chromium sind die vier zu erreichenden Ziele “TestShell”, “Pass All WebKit Layout Tests”, “Multi-process and UI Shell” und “Plug-ins”. Leider findet sich nur zu den WebKit Layout Tests eine konkrete Angabe , wie nah man diesem Ziel ist: 86%. Die Arbeit an den Plug-ins hat noch nicht begonnen.

(gefunden bei Venture Beat)

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Google Chrome 1.0: “out of beta”

Freitag, 12. Dezember 2008 | Autor:

Der Datenschützer und Moralapostel schlimmster Albtraum Alptraum ist nach einer ungefähr 100 tägigen Betaphase offiziell in Version 1.0 veröffentlicht worden.

Laut Google haben sich in der finalen Version noch einmal Stabilität und Geschwindigkeit verbessert (JavaScript bis zu 1,5x schneller als in der Beta-Version).

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Erster Blick auf Google Chrome

Donnerstag, 4. September 2008 | Autor:

Ich hatte nun heute endlich auch einmal die Gelegenheit, mir Googles neuesten Streich anzugucken. Auf den ersten Blick macht der Browser einen sehr übersichtlichen, schnellen und durchdachten Eindruck. Was soll ich noch weiter zu den positiven Aspekten sagen? ;-)

Natürlich ist ein wenig gesunde Skepsis angebracht, wenn Google Software auf den Markt wirft. So ganz uneigennützig werden sie das ja nicht tun. Ich gehöre prinzipiell zwar nicht zu den Google-Kritikern (ja, ich nutze sogar Google Mail! ;-) ), aber dass mein Browser permanent nach Hause telefoniert hinterlässt einen faden Beigeschmack. Scheinbar wird aber auch in diesem Fall nichts so heiß gegessen, wie es von vielen wieder gekocht wird.

Im Blog von Matt Cutts habe ich Folgendes gelesen:

  • Chrome sendet keine Daten an Google, wenn man normal durch das Web surft
  • Chrome sendet Daten für Keyword Suggestions – das kann man aber deaktivieren
  • Chrome sendet standardmäßig keine Fehlerprotokolle an Google
  • Chrome fragt automatisch Vorschläge ab, wenn eine nicht aussagekräftige (<512 bytes) 404-Seite gefunden wird – auch das ist deaktivierbar
  • Chrome sucht automatisch nach Updates
  • Chrome lädt automatisch Listen mit gefährlichen Webseiten – ebenso wie Firefox3!
  • Chrome lädt Wörterbücher in der Sprache, in der es installiert ist
Meine leichten Zweifel sind damit ausgeräumt – vielleicht bin ich einfach zu vertrauensselig? Unter Umständen wird ja in der nächsten Zeit der Quellcode (Chrome ist OpenSource!) mal komplett durchleuchtet…

Ach so: Jetzt fehlt nur noch eine Mac-Version – und zwar schnell! Windows ist bei mir nur zum Spielen installiert…

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