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Mac OS X Lion und iTunes 10.4 – endlich NAS Freigabe nutzen

Mittwoch, 20. Juli 2011 | Autor:

Davon bin ich jetzt gerade so begeistert, dass ich spontan in die Tasten haue. Mit dem frisch installierten Mac OS X Lion und iTunes 10.4 funktioniert endlich die Medienfreigabe meines Seagate BlackArmot NAS 110. Vorher war die Freigabe zwar zu sehen, allerdings sprang iTunes immer wieder direkt auf meine Mediathek zurück.

Jetzt müsste ich nur noch wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, sämtliche ID3-Tags (inkl. Cover) direkt in iTunes zu bearbeiten, ohne dass ich das umständlich über die Dateisystemfreigabe machen muss…?

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lighttpd – Haftung bei Erfassung der IP-Adresse?

Mittwoch, 19. Januar 2011 | Autor:

Derzeit sind die Themen Datenschutz und Erfassung von IP-Adressen ja wieder sehr präsent. Im Fokus der Diskussion steht dabei zwar Analyse-Software Google Analytics, aber betroffen sind natürlich auch alle anderen Statistik-Anwendungen, die IP-Adressen der Webseitenbesucher erfassen. Ich habe mir daher auch Gedanken gemacht, welche Daten ich eigentlich erfasse.

Derzeit setze ich als Webserver lighttpd ein, auf diversen Webseiten laufen Google Analytics sowie Piwik zur Erfassung von Statistiken. Die beiden letztgenannten Anwendungen habe ich so konfiguriert, dass die IP-Adressen der Besucher anonymisiert werden. Für beide Dienste stehen entsprechende Anleitungen bereit.

Bei lighttpd wird standardmäßig ein Access-Log geschrieben. Die entsprechenden Einstellungen sind auf der Webseite dokumentiert: Lighttpd – Docs:ModAccessLog

Ich habe die Standardeinstellungen in meiner Konfigurationsdatei dahingehend angepasst:

accesslog.format = "%V %u %t \"%r\" %>s %b \"%{Referer}i\" \"%{User-Agent}i\""

Vor dem %V war vorher ein %h zu finden, das für die Speicherung der Remote-Host-Adresse verantwortlich war. Nun enthalten meine Serverlogs keine IP-Adressen mehr.

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conjoon und lighttpd

Montag, 13. Juli 2009 | Autor:

Leider stand ich erneut bei einer Software vor dem Problem, dass sie für den Apache2 und dessen Erweiterung mod_rewrite geschrieben wurde. Dieses Mal ging es um conjoon, einen vielversprechenden persönlichen Informations-Manager bzw. eine Groupware. conjoon bietet momentan einen sehr gelungen Webmail-Client sowie RSS-Reader. Leider wird momentan nur POP3 unterstützt – ich warte schon sehnsüchtig auf die IMAP-Erweiterung. ;-)

Mit folgenden Einstellungen habe ich conjoon dann doch noch zur Zusammenarbeit mit dem lighttpd-Webserver bewegen können:

url.rewrite-final = (
".*\.(mp3|swf|js|ico|gif|jpg|png|css)" => "$0",
"blank\.html" => "$0",
"^/install/(.*)$" => "$0",
"^index\/redirect.+$" => "index.php",
".$" => "/index.php"
)

Das ist sicherlich nicht optimal (gerade die vorletzte Zeile sollte durch die letzte doch überflüssig sein, oder?), aber wie gesagt: Es funktioniert. :-)

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vServer: “too many open files in system”

Montag, 13. Juli 2009 | Autor:

Genau das Problem hatte ich in den letzten Tagen wiederholt, nachdem ich auf meinem virtuellen Server Exim als MTA eingerichtet habe und auch noch SpamAsssassin und ClamAV hinzukonfiguriert habe.

In einem Forum habe ich dann einen schönen Hinweis darauf gefunden, wie man mit lsof eine übersichtliche Ausgabe erhält, welcher Prozess wie viele Dateien geöffnet hat:

lsof -n|grep -oE '^[a-z]+'|sort|uniq -c|sort -n

Auf diese Weise konnte ich SpamAssassin als Übeltäter ausmachen und die Anzahl der Child-Prozesse beschränken. Den Virenscanner ClamAV benötige ich ebenfalls nicht unbedingt, also habe ich ihn auch wieder deaktiviert. Ich bin zwar immer noch recht nah an der Obergrenze, die mir mein Hoster erlaubt, aber der Server läuft jetzt stabil.

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Neues zu Google Chrome für den Mac

Freitag, 12. Dezember 2008 | Autor:

Pünktlich zum 1.0 Release des Google Browsers gibt es Neuigkeiten zur geplanten Mac-Version:

  • Das geplante Icon:
  • Laut Google Code Page für Chromium sind die vier zu erreichenden Ziele “TestShell”, “Pass All WebKit Layout Tests”, “Multi-process and UI Shell” und “Plug-ins”. Leider findet sich nur zu den WebKit Layout Tests eine konkrete Angabe , wie nah man diesem Ziel ist: 86%. Die Arbeit an den Plug-ins hat noch nicht begonnen.

(gefunden bei Venture Beat)

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