“Link Building is dead” – ein neuer Ansatz zur SEO
Freitag, 25. September 2009 | Autor: Fu
John O’Nolan hat auf The Web Squeeze einen lesenswerten Artikel darüber verfasst, warum es nicht genügt, wenn man viele Links auf seine Webseiten einsammelt, um die Positionierung in den Suchmaschinen zu verbessern.
Das traditionelle Setzen von Links auf diversen Seiten funktioniert nicht mehr, weil die Jungs von Google nicht blöd sind. Wirklich nicht. Alle Tricks, die sich ein findiger SEO ausdenkt, sind bei Google schon längst durchdacht – kein Wunder bei einem Unternehmen dieser Größe und bei den Fachkräften, die sie sich leisten
. Außerdem ist ein Link von einer weniger bekannten (aber thematisch passenden) Webseite viel wertvoller als ein beliebiger Link von einer prominenten Webseite, bei der es um etwas völlig anderes geht. Und Google kann Webseiten thematisch einordnen – ganz sicher.
John kommt daher zum Schluss, dass es nur eine vernünftige Möglichkeit gibt: Authentisch sein! Eine lebendige Webseite mit relevantem Content ist die beste Voraussetzungen dafür, dass man freiwillig von Webseiten verlinkt wird, die sich auch im gleichen Themenfeld bewegen. Bloggen und twittern: Ja, aber nicht nur, um auf seine Webseite hinzuweisen – stattdessen sind das Kanäle, um Inhalte loszuwerden, die andere Leute auch interessieren. So erreicht man nebenbei auch noch, dass sich neben den technischen auch menschliche Netzwerke bilden – und die sind manchmal noch wertvoller.


Danke