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cooluri und die Standard-Sprache

Freitag, 31. Juli 2009 | Autor:

Vielleicht hatten schon mehrere Leute das Problem, dass die (wunderbare) Extension “cooluri” für TYPO3 so ihre Probleme mit der Standardsprache hat. TYPO3 hängt an Links nicht immer den Sprachenparameter L=0 (Default-Language) an, so dass “cooluri” die URL nicht in der Form “www.domain.tld/de/seite.html” sondern “www.domain.tld/seite.html” generiert.

Das führt bei mehrsprachigen Seiten zu dem unschönen Ergebnis, dass einige URLs den Sprachparameter enthalten – und andere nicht. Neben dem kosmetischen (und für mich allerdings entscheidenden!) Aspekt gibt es jedoch noch das Problem mit der doppelten Indexierung bei Suchmaschinen, wenn die Seiten doch mit Sprachparameter aufgerufen wurden.

Leider ist das Folgende keine 100% “saubere” Lösung, aber es ist eine, die funktioniert. Ich habe sie zufällig hier gefunden:

  1. Fügt in eurer XML-Konfiguration bei den Sprachenparamtern einen weiteren Eintrag hinzu:
    <value key="de"></value>
  2. Ändert die Datei \cooluri\link.Translate.php ungefähr in Zeile 467 (Durchlauf der Valuemaps), so dass die Bedingung der If-Abfrage folgendermaßen lautet:
    ((string)$val==$params[(string)$vm->parameter] && (string)$val['key'])
  3. Kommentiert diese Abfrage (und natürlich die geschweiften Klammern!) aus:
    if (isset($params[(string)$vm->parameter]))

(Der gesamte Code-Block ist in der oben angegeben Quelle zu finden)

Thema: TYPO3 | Beitrag kommentieren

conjoon und lighttpd

Montag, 13. Juli 2009 | Autor:

Leider stand ich erneut bei einer Software vor dem Problem, dass sie für den Apache2 und dessen Erweiterung mod_rewrite geschrieben wurde. Dieses Mal ging es um conjoon, einen vielversprechenden persönlichen Informations-Manager bzw. eine Groupware. conjoon bietet momentan einen sehr gelungen Webmail-Client sowie RSS-Reader. Leider wird momentan nur POP3 unterstützt – ich warte schon sehnsüchtig auf die IMAP-Erweiterung. ;-)

Mit folgenden Einstellungen habe ich conjoon dann doch noch zur Zusammenarbeit mit dem lighttpd-Webserver bewegen können:

url.rewrite-final = (
".*\.(mp3|swf|js|ico|gif|jpg|png|css)" => "$0",
"blank\.html" => "$0",
"^/install/(.*)$" => "$0",
"^index\/redirect.+$" => "index.php",
".$" => "/index.php"
)

Das ist sicherlich nicht optimal (gerade die vorletzte Zeile sollte durch die letzte doch überflüssig sein, oder?), aber wie gesagt: Es funktioniert. :-)

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Der Blogging-Wahn ist ausgebrochen

Montag, 13. Juli 2009 | Autor:

Meine Freundin wird bald ihr Auslandssemester in Argentinien antreten und wird ihre Erfahrungen in ihrem eigenen Blog niederschreiben. Alleine ist sie dabei nicht, denn sie wohnt und studiert mit einer Freundin aus Deutschland zusammen, die ebenfalls ihr Online-Tagebuch führt. Eine weitere Freundin von den beiden ist bereits in Argentinien – und bloggt natürlich. ;-)

Die drei findet ihr (in der Reihenfolge der Erwähnung ;) ) unter:

http://www.argent-ina.de/

http://www.statravelblogs.com/carmeninargentina/

http://katinargentina.wobistdujetzt.com/

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vServer: “too many open files in system”

Montag, 13. Juli 2009 | Autor:

Genau das Problem hatte ich in den letzten Tagen wiederholt, nachdem ich auf meinem virtuellen Server Exim als MTA eingerichtet habe und auch noch SpamAsssassin und ClamAV hinzukonfiguriert habe.

In einem Forum habe ich dann einen schönen Hinweis darauf gefunden, wie man mit lsof eine übersichtliche Ausgabe erhält, welcher Prozess wie viele Dateien geöffnet hat:

lsof -n|grep -oE '^[a-z]+'|sort|uniq -c|sort -n

Auf diese Weise konnte ich SpamAssassin als Übeltäter ausmachen und die Anzahl der Child-Prozesse beschränken. Den Virenscanner ClamAV benötige ich ebenfalls nicht unbedingt, also habe ich ihn auch wieder deaktiviert. Ich bin zwar immer noch recht nah an der Obergrenze, die mir mein Hoster erlaubt, aber der Server läuft jetzt stabil.

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Kulturhauptstadtbewohner!

Montag, 13. Juli 2009 | Autor:

Ein wenig Werbung für den guten Zweck: http://www.kulturhauptstadtbewohner.com/

Worum geht’s?

Das Kulturhauptstadtjahr wirft seine Schatten voraus. Alle Essener Schulen sind aufgefordert, sich mit Projekten an diesem Ereignis zu beteiligen. An jeder Schule soll es einen Kulturhauptstadtbeauftragten geben, der vorgesehene Projekte koordiniert.

Ich bin mal gespannt, was dabei noch herumkommt – das Logo finde ich auf jeden Fall mal richtig gut:

Kulturhauptstadbewohner Logo

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