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Optimierung des Apache? lighttpd!

Samstag, 19. Juli 2008 | Autor:

Schon vor längerer Zeit habe ich einmal etwas über die Apache-Alternative lighttpd gelesen. Nachdem alle meine heutigen Versuche, den alten Indianer wieder auf flottes Pferd zu setzen, gescheitert sind, habe ich kurzerhand mal das Leichtgewicht ausprobiert. Die Perfomance hat sich dadurch wieder etwas verbessert – leider auf Kosten einiger liebgewonnerer Bekannter wie z.B. mod_rewrite. Natürlich gibt es auch ein Rewrite für den neuen HTTP-Server – für WordPress sieht das folgendermaßen aus:

$HTTP["host"] == "blog.misterfu.de" {
url.rewrite-final = (
"^/(wp-admin|wp-includes|wp-content|gallery2)/(.*)" => "$0",
"^/(.*\.php)" => "$0",
"^/(.*)$" => "/index.php/$1"
)
}

Auf so einem Testserver kann man das ja einfach mal ausprobieren. Und falls ich doch etwas entdecken sollte, was auch mit etwas Bastelei nicht funktioniert, liegt der Apache immer noch bereit und kann sofort reaktiviert werden.

Die Geschwindigkeit ist auf jeden Fall deutlich gestiegen – die Verzögerung nach dem Klick auf einen Link ist jedoch noch zu spüren. Der vServer scheint wohl einfach am Ende seiner Möglichkeiten zu sein…

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Optimierung des Apache?

Samstag, 19. Juli 2008 | Autor:

Bis jetzt weiß ich nicht, ob der Server einfach nur schlecht konfiguriert ist, im Laufe der Zeit zugemüllt wurde und / oder auf schlechter Hardware läuft. Mein anderer vServer beim gleichen Anbieter läuft um einiges schneller.

Eine spürbare Veränderung haben weder der Einsatz vom Zend Optimizer noch kleine Veränderungen an der Apache-Konfiguration gebracht. Zwischendurch hatte letzteres nur den netten Nebeneffekt, dass der Server komplett ausgelastet war – keine gute Idee.

Thema: Webdevelopment | Beitrag kommentieren

Zend Optimizer

Freitag, 18. Juli 2008 | Autor:

Irgendwie ist dieser vServer doch etwas überlastet, bzw. schwach auf der Brust. Das fällt mir besonders bei einem Test-TYPO3 und diesem frischen WordPress auf – vielleicht kommt da der Zend Optimizer ganz gelegen? Mal schauen, wie sich die Perfomance (subjektiv) verändert.

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Je mehr ich mit jQuery arbeite…

Freitag, 18. Juli 2008 | Autor:

… desto mehr Spaß habe an und mit JavaScript. Nachdem diese Skriptsprache vor einigen Jahren ja bereits totgesagt war, wurde sie in den letzten Jahren eindrucksvoll wiederbelebt.

Selbst für Seiten, die nicht unbedingt nur auf Effekthascherei aus sind, lohnt sich der Einsatz, wie ich gerade bei einem aktuellen Projekt auf der Arbeit feststellen kann. Richtig mächtig wird sie jedoch erst in Kombination mit einem guten Framework, das einem viel Arbeit abnimmt.

Mich hat gerade begeistert, wie einfach ich ein Array durchlaufen, die Elemente anzeigen und in Abhängigkeit vom angeklickten Element über die .attr-Methode von jQuery die Funktion zum Vor- und Zurückblättern anpassen und mit einem schönen Fade-Effekt versehen kann. Keine große Sache, aber mit jQuery in wenigen Minuten umgesetzt. Klasse.

Thema: JavaScript | Beitrag kommentieren