Sonntag, 29. August 2010 | Autor: Fu
Wie viele “Google-Killer” wurden eigentlich in den letzten Jahren vorgestellt, von denen man nie wieder etwas gehört hat? Blekko wird jedenfalls aktuell als ziemlich heißer Kandidat gehandelt, obwohl diese Suchmaschine das nach eigenen Angaben gar nicht sein will – und vielleicht liegt hier ja genau der Reiz.
Zu dem Thema erschien vor einigen Tagen bei t3n.de der interessante Artikel “blekko – Neuartige Suchmaschine inklusive SEO-Tool“. Im Wesentlichen geht es bei Blekko darum, dass man die Suche nach einzelnen Begriffen durch Slashtags verfeinert (so liefert die Suche nach “Essen” alle möglichen Informationen zur Stadt, zu “Essen /videos” nur Videos).
Mit dem Slashtag “seo” erhält man jede Menge Informationen über SEO-relevante Faktoren für eine beliebige URL – Blekko hat sich Transparenz auf die eigene Fahne geschrieben und will auch alle Faktoren offenlegen, die für das Ranking offenlegen.
Ich habe einen Beta-Account und kann noch zehn Leute einladen – also wer Interesse hat, kann sich einfach hier im Blog oder via Twitter (@misterfu) bei mir melden.
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Freitag, 20. August 2010 | Autor: Fu
Weil ich so ein fauler Mensch bin, zitiere ich einmal aus der Wikipedia:
OpenID ist ein dezentrales Authentifizierungssystem für Webseiten und andere webbasierte Dienste. Es erlaubt einem Benutzer, der sich bei seinem sogenannten OpenID-Provider einmal mit Benutzername und Kennwort angemeldet hat, sich nur mit Hilfe der sogenannten OpenID (einer URL) ohne Benutzername und Passwort bei allen das System unterstützenden Webseiten und -diensten anzumelden.
Da ich langsam keine Lust mehr habe, mich bei diversen Webseiten immer wieder aufs Neue anzumelden, werde ich OpenID in Zukunft wohl vermehrt nutzen, wo es mir über den Weg läuft. Außerdem habe ich mir testweise in zwei TYPO3- Installation die Möglichkeit geschaffen, mich mit meiner OpenID, die ich von Google habe, einzuloggen. Dazu muss man lediglich die System-Extension “OpenID authentication” (openid), die bei jedem TYPO3 seit Version 4.3 enthalten ist, installieren und bei seinem User-Account die OpenID-Url angeben. Im Fall von Google entspricht das dem Muster http://www.google.com/profiles/username. Beim nächsten Login ins Backend kann man nun auf das OpenID-Login wechseln und sich mit dieser URL anmelden – man wird kurz zu Google weitergeleitet, authentifiziert die entsprechende Seite (d.h. die TYPO3-Installation), und ist nun angemeldet.
Es besteht zwar die Gefahr, dass man mit dem Verlust seiner OpenID-Identität ebenfalls die Kontrolle über zig andere Webseiten verliert, aber wenn man sein zentrales Passwort sicher hält und regelmäßig ändert, wird die Benutzung verschiedener Webseiten doch deutlich komfortabler.
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Donnerstag, 5. August 2010 | Autor: Fu
Ja, dieses Blog ist in den letzten Monaten klinisch tot gewesen. Ich habe einfach nicht regelmäßig relevanten Content, um ihn hier zu publizieren, aber heute ist es dann doch einmal wieder so weit gewesen.
Ich nutze in einer neuen TYPO3-Installation die Extension T3BLOG in Zusammenarbeit mit coolURI. Um damit auch sprechende URLs generieren zu können, habe ich die Datei CoolUriConf.xml um diesen Part erweitert:
<uriparts>
<part>
<parameter>tx_t3blog_pi1[blogList][category]</parameter>
<lookindb>
<to>SELECT catname FROM tx_t3blog_cat WHERE uid=$1</to>
<translatetoif>
<match>^[0-9]+$</match>
</translatetoif>
<t3conv>1</t3conv>
</lookindb>
</part>
<part>
<parameter>tx_t3blog_pi1[blogList][year]</parameter>
</part>
<part>
<parameter>tx_t3blog_pi1[blogList][month]</parameter>
</part>
<part>
<parameter>tx_t3blog_pi1[blogList][day]</parameter>
</part>
<part>
<parameter>tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]</parameter>
</part>
<part>
<parameter>tx_t3blog_pi1[blogList][showUidPerma]</parameter>
</part>
</uriparts>
Thema: TYPO3 | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 6. Januar 2010 | Autor: Fu
Im Search Engine Journal wurde die ehrgeizige Aufgabe formuliert, 200 Ranking-Faktoren für die Platzierung von Suchergebnissen bei Google herauszufinden. Ganz so viele sind es zwar nicht geworden, aber im Techvision-Blog wird eine ganz nette Kurzübersicht dazu vorgestellt.
Natürlich sind die einzelnen Punkte nicht 100% überprüfbar, aber sie stellen doch einen ziemlich guten status quo darüber dar, worauf man zur SEO achten sollte. Ich bin aus dem Thema (mittlerweile) etwas ‘raus, aber interessant finde ich es allemal.
Die insgesamt dann doch “nur” 119 Faktoren in unterscheiden sich in folgende Kategorien:
- Domain (12 Faktoren)
- Server (2 Faktoren)
- Architektur (7 Faktoren)
- Inhalt (11 Faktoren)
- Interne Verlinkung (5 Faktoren)
- Website-Faktoren (6 Faktoren)
- Seitenspezifische Faktoren (9 Faktoren)
- Schlüsselwörter (11 Faktoren)
- ausgehende Links (8 Faktoren)
- Backlinks (26 Faktoren)
- Besucherprofil (6 Faktoren)
- Manipulationen (10 Faktoren)
- Sonstiges (6 Faktoren)
Details findet ihr – wie erwähnt – im Techvision Blog.
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Montag, 21. Dezember 2009 | Autor: Fu
Jetzt nimmt es langsam bizarre Züge an: http://www.mywebwill.com/ kümmert sich um den digitalen Nachlass; um genau zu sein um die diversen Accounts bei sozialen Netzwerken, die fast jeder von uns mittlerweile besitzt.
Noch ist der Dienst nicht verfügbar, es soll aber zwei verschiedene Account-Typen geben. In der kostenlosen Version werden im Todesfall alle konfigurierten Accounts deaktiviert, was ich sogar noch irgendwie sinnvoll finde. In der Premium-Variante soll es möglich sein, Nachrichten, Einträge oder Fotos post portem zu veröffentlichen. “Grüße aus dem Jenseits…”
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Montag, 7. Dezember 2009 | Autor: Fu
Sehr interessant… und man sollte sich wohl besser hin und wieder daran orientieren. Ich verstehe meine Freundin ja schon irgendwie.

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Freitag, 25. September 2009 | Autor: Fu
John O’Nolan hat auf The Web Squeeze einen lesenswerten Artikel darüber verfasst, warum es nicht genügt, wenn man viele Links auf seine Webseiten einsammelt, um die Positionierung in den Suchmaschinen zu verbessern.
Das traditionelle Setzen von Links auf diversen Seiten funktioniert nicht mehr, weil die Jungs von Google nicht blöd sind. Wirklich nicht. Alle Tricks, die sich ein findiger SEO ausdenkt, sind bei Google schon längst durchdacht – kein Wunder bei einem Unternehmen dieser Größe und bei den Fachkräften, die sie sich leisten
. Außerdem ist ein Link von einer weniger bekannten (aber thematisch passenden) Webseite viel wertvoller als ein beliebiger Link von einer prominenten Webseite, bei der es um etwas völlig anderes geht. Und Google kann Webseiten thematisch einordnen – ganz sicher.
John kommt daher zum Schluss, dass es nur eine vernünftige Möglichkeit gibt: Authentisch sein! Eine lebendige Webseite mit relevantem Content ist die beste Voraussetzungen dafür, dass man freiwillig von Webseiten verlinkt wird, die sich auch im gleichen Themenfeld bewegen. Bloggen und twittern: Ja, aber nicht nur, um auf seine Webseite hinzuweisen – stattdessen sind das Kanäle, um Inhalte loszuwerden, die andere Leute auch interessieren. So erreicht man nebenbei auch noch, dass sich neben den technischen auch menschliche Netzwerke bilden – und die sind manchmal noch wertvoller.
Thema: Webdevelopment | Ein Kommentar
Samstag, 19. September 2009 | Autor: Fu
Endlich mal eine einfache Möglichkeit, die Formulare auf seinen Webseiten durch vernünftige Captchas vor Spam zu schützen!
(Erneut gefunden bei Webthreads.de)

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Freitag, 28. August 2009 | Autor: Fu
Eine repräsentative Umfrage hat die Wahrheit ans Licht gebracht. Sehr schön!
(Gefunden bei webthreads.de)

Thema: Webdesign | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 19. August 2009 | Autor: Fu
Mein Arbeitskollege Thomas glaubt nicht dran. Ich auch nicht. Ich gehe zwar nicht so weit, meinen Twitter-Account zu killen (dafür verbreite ich zu gerne spontanen Unsinn synchron über StudiVZ, Twitter und Facebook
), aber der genaue Grund, warum jedes x-beliebige Unternehmen twittern sollte, erschließt sich mir ebenfalls nicht.
Wie das Ganze in großen Unternehmen in der Praxis aussehen könnte? Ich rate dringend zur Lektüre von TRENDOPFER – herrlich!
Thema: Allgemein | Ein Kommentar